Februar 23, 2026
Katka

Der Winter muss nicht das Ende von Bewegung oder Abenteuer bedeuten – auch mit einem Baby kann man nach draußen gehen, den Schnee genießen und sogar "Wintersport" in einer familienfreundlichen Version betreiben. Man muss nur die Erwartungen anpassen, sich gut vorbereiten und auf die Sicherheit, Wärme und den Komfort des Kindes achten. In diesem Artikel finden Sie konkrete Tipps, was Sie mit dem Baby draußen unternehmen können, wie Sie es anziehen, worauf Sie achten sollten und wie Sie die Winteraktivitäten so gestalten, dass sie für Sie beide angenehm sind.
Wenn Sie Winterausflüge, einen Aufenthalt in den Bergen oder einfach längere Spaziergänge bei Frost planen, ist es sinnvoll, ein zuverlässiges Babyphone zur Hand zu haben. Bibino verwandelt Ihr Telefon, Tablet oder Ihren Computer in ein Babyphone, sodass Sie das Baby sowohl zu Hause als auch auf Reisen im Auge behalten können – selbst wenn es in einem anderen Zimmer oder im Kinderwagen auf der Terrasse schläft.
Schnee und Frost haben einen Vorteil: Draußen ist es oft ruhiger, die Luft ist frisch und viele Babys schlafen bei Kälte überraschend gut. Winterspaziergänge:
Wintersport mit einem Baby bedeutet nicht, "eine schwarze Piste zu fahren". Es geht eher um sichere Winteraktivitäten: Spaziergänge im Schnee, Ausflüge mit dem Kinderwagen, Schlittenfahren mit einem älteren Geschwisterkind (ohne das Baby auf dem Schlitten), Schneeschuhwandern mit Tragesystem, Langlaufen mit dem Baby im Anhänger (für Erfahrene) oder ein Aufenthalt in den Bergen in gemächlichem Tempo.
Das hängt vom Alter und vor allem davon ab, wie Sie die Aktivität durchführen möchten (Kinderwagen vs. Tragesystem vs. spezielle Ausrüstung). Im Allgemeinen:
Wichtiger als das Alter ist der Komfort, die Wärme und die Sicherheit – und auch, ob Sie selbst genügend Energie und Ruhe haben.

Wenn Sie mit dem Baby Zeit draußen verbringen möchten, lohnt es sich, die Kleidung gut zu gestalten. Wintersport bedeutet Bewegung – manchmal werden Sie warm, aber das Baby im Kinderwagen bewegt sich kaum.
Ein einfaches Regelwerk funktioniert gut:
Kinderwagen vs. Tragesystem Im Kinderwagen braucht das Baby meist eine Schicht mehr (es ist statisch, der Wind bläst auf es). Im Tragesystem wird es auch durch Sie gewärmt – oft reichen weniger Schichten, dafür müssen Sie den Schutz der Extremitäten und des Kopfes beachten.
Statt eisiger Hände (das ist auch häufig bei einem warmen Kind) sollten Sie lieber Folgendes überwachen:
Möchten Sie mehr über das Anziehen von Babys im Winter, geeignete Materialien (Merinowolle, Fleece, Funktionsschichten vs. Baumwolle) und praktisches Schichten für verschiedene Temperaturen erfahren? Schauen Sie sich unseren ausführlichen Leitfaden Wie man ein Baby im Winter anzieht an.
Winteraktivitäten mit einem Baby sind wunderschön, aber einige Risiken müssen unter Kontrolle gehalten werden:
Tipp: Wenn Sie auf einen längeren Winterausflug gehen, haben Sie immer eine Ersatzschicht (Body und Socken/Strumpfhosen) in der Tasche.
Hier sind Aktivitäten von den einfachsten bis zu den anspruchsvolleren. Zu jeder gebe ich Tipps, damit es realistisch umsetzbar ist.
Klingt nicht nach einem Sport, aber mit dem Kinderwagen im matschigen Schnee ist es oft ein hervorragendes Training. Tipps:
Wenn das Baby stabil sitzen kann (typischerweise etwa 6–9 Monate, aber es hängt vom Kind ab), können Schlitten mit einem Sicherheitsring / einer Lehne eine großartige Winteraktivität sein. Das Kind sitzt darin sicherer als auf einem klassischen Schlitten und Sie können es vorsichtig im Schnee transportieren – zum Beispiel auf ebenem Gelände, auf einem präparierten Weg oder im Park. Für das Baby ist das Spaß (neue Sinneseindrücke, "Fahrt", Schnee drumherum) und für die Eltern überraschend gute Bewegung: das Ziehen des Schlitten ist körperlich anstrengender als ein Spaziergang, sodass die Mama (oder der Papa) sich oft angenehm aufwärmt und auch bei Frost "schwitzt".
Damit es sicher und bequem ist:
Ein Schlitten mit Sicherheitsring ist auch super in Familien mit einem älteren Geschwisterkind – Sie transportieren das Baby und sind gleichzeitig draußen "in Aktion", sodass sich alle beschäftigen.
Für Babys (ca. 6 Monate+) ist Schnee ein riesiges sensorisches Erlebnis. Was zu tun ist:
Achtung: Schnee auf bekannter Haut nur für kurze Zeit. Und wenn das Baby die Hände in den Mund steckt, passen Sie auf, dass es keinen Schnee schluckt.
Auch wenn Sie nicht wirklich Ski fahren, können Sie die Atmosphäre der Berge genießen. Was funktioniert:
Eine großartige Aktivität, wenn Sie Erfahrung mit Tragesystemen und Winterwandern haben. Sicherheitstipps:

Eine hervorragende Option für Bewegung im Winter ist ein Fahrradanhänger mit einem Winter-/Langlaufausrüstungsset (statt Räder hat er Skier). Es ist jedoch wichtig, klar zu sagen: Dies ist eine Aktivität nur für Eltern, die wirklich Langlaufen können. Mit dem Anhänger ist es schwerer zu bremsen, schwieriger zu manövrieren und die Stabilität ändert sich in unebenem Gelände – es ist nicht für Anfänger geeignet. Damit es sicher und bequem ist:
Wenn Sie sich bei der Technik des Langlaufens unsicher sind, bleiben Sie besser bei Spaziergängen oder Schneeschuhwanderungen und lassen Sie das Langlaufen mit dem Anhänger für die Zeit, wenn Sie wirklich "im Griff" haben.
Ich empfehle nicht, mit einem Baby im Arm oder auf dem Schlitten zu schlitten – das Risiko eines Sturzes und einer Verletzung ist zu hoch. Wenn Sie ältere Kinder haben, kann das Baby entweder: im Kinderwagen an einem sicheren Ort, im Tragesystem, aber abseits des Hügels und der Schlittenbahn, oder warm bei einem zweiten Elternteil sein.
Wenn Sie ein Baby haben, ist Planung die halbe Miete. Am besten funktioniert es, einen einfachen Rhythmus einzuhalten: gleich morgens hinausgehen, wenn das Kind am ruhigsten ist und oft die besten Bedingungen herrschen. Der Vormittagsschlaf gelingt dann oft "von selbst" draußen – im Kinderwagen oder im Tragesystem – und Sie schaffen damit einen angenehmen Spaziergang ohne Stress. Rund um das Mittagessen ist es dann sinnvoll, eine kurze Pause in der Wärme einzulegen, idealerweise aber nicht in einem überhitzten Raum, damit der Übergang von draußen nicht zu anstrengend für das Baby wird. Am Nachmittag sollten in der Regel nur eine kürzere Aktivität oder ein ruhiger Spaziergang ausreichen, und es ist gut, an eine frühzeitige Rückkehr zu denken – Dunkelheit, Kälte und Müdigkeit können die gute Laune schnell "verzehren".
Und vor allem – rechnen Sie damit, dass die Leistung nicht wie früher sein wird, aber umso mehr können Sie das Erlebnis selbst und die entspannte Atmosphäre genießen.
Wenn Sie mit dem Auto fahren: Fügen Sie dem Baby eine dünnere Schicht (z.B. einen Pullover) für die Fahrt hinzu und sorgen Sie für Wärme mit einer Decke erst nach dem Anschnallen – im Autositz sollte das Baby nicht in einer flauschigen Winterkombination sein, damit die Gurte sicher straff angezogen werden können.
Manchmal ist der beste "Wintersport" ein rechtzeitiger Rückzug. Achten Sie darauf, wenn:
Wintergemütlichkeit beruht darauf, dass Sie mit guter Laune nach Hause gehen.
Viele Babys schlafen im Winter draußen besser – kühle Luft, monotone Bewegung des Kinderwagens, weißes Rauschen des Windes. Das ist eine großartige Nachricht… solange Sie nicht irgendwo in einer Hütte sind und das Baby in einem anderen Zimmer oder draußen auf der Terrasse schläft und Sie sicherstellen möchten, dass alles in Ordnung ist. Hier kommt ein zuverlässiges Babyphone gut zum Einsatz.
Egal, ob Sie in den Bergen, bei den Großeltern sind oder einfach das Baby während des Mittagsschlafs im Kinderwagen im Garten im Auge behalten möchten, Bibino hilft Ihnen, Ihr Telefon oder Tablet in ein Babyphone zu verwandeln – ganz ohne spezielle Kamera. Was ist im Winter am nützlichsten?
Winteraktivitäten mit einem Baby drehen sich nicht um Leistung, sondern um Gemütlichkeit. Wenn Sie darauf achten: Schichten und Trockenheit, Schutz vor Wind, einen realistischen Tagesplan, sichere Wahl der Aktivität, können Sie einen wunderschönen Winter voller Spaziergänge, Schnee und kleiner familiärer Abenteuer genießen. Und wenn Sie während der Ausflüge auch in der Zeit des Baby-Schlafes entspannt bleiben möchten, ist Bibino ein einfacher Helfer, der sowohl zu Hause als auch auf Reisen nützlich ist.
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